Presseinformationen
In der Woche der freien Bildung zeigen dir Studierende und Lehrende, was an den Universitäten so passiert. Die meisten Menschen können sich nur schwer vorstellen, was man als Studentin oder Student den ganzen Tag macht.
Universitäten sind mehr als schlaue Leute und aufregende Projekte. Universitäten arbeiten an deinem Leben und stehen für Gesundheit und Wohlstand. Sie arbeiten am Auto von Morgen und der Weltraumreise von Übermorgen. Sie sind die Klänge der Zukunft und Vergangenheit. Sie bilden und fördern Kultur und helfen der Bevölkerung.
Dies ist nur mit dem Eifer und Herz vieler ProfessorInnen und Studierender möglich. Die Arbeit der Universitäten ist ein Gut der Menschen und nicht mit Geld aufzuwiegen. Es soll allen gestattet sein sich an der Bildung, der Kultur und der Wissenschaft zu beteiligen. Unabhängig von Einkommen und Herkunft soll jede und jeder studieren dürfen, um sich weiterzubilden und den Beruf zu ergreifen, den sie oder er möchte.
Studieren ist viel Arbeit. Durch politische Fehlentscheidungen werden den Studierenden noch zusätzliche Hürden in den Weg gelegt, was die Studiendauer verlängern kann und all zu oft zu großen finanziellen Problemen führt.
Es ist daher Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass seine Universitäten die Mittel haben, um zu funktionieren und sicherzustellen, dass der Zugang zu Universitäten ohne Hindernisse möglich ist.
Die Woche der freien Bildung soll auf Universitäten aufmerksam machen, auf die Probleme und Bedürfnisse, die sie haben.
